Reiseblog

Südost Mallorca

  • 19. September 2013

Heute war Südost Mallorca mein Erkundungsgebiet.

Bereits ist der zweitletzte Tag meiner Mallorca Fotoreise abgeschlossen. Am Samstag gehts dann zurück in die Schweiz. Ein paar Stunden später habe ich gleich noch eine Hochzeit zu fotografieren. Ich hoffe dass ich einwenig Sonne mitbringen kann.

Das Wetter war heute wechselhaft inkl. etwas Regen. Aber aus fotografischer Sicht ist ein Himmel mit Wolken viel interessanter als Puig de Sant Salvadorein blauer Himmel ohne jegliche Wolken. Und heute gab es genug Wolken, auch ziemlich schwarze. Während der Fahrt habe ich sogar noch zwei Windhosen gesehen. Leider konnte ich grad nicht anhalten bzw. hatte keine freie Sicht. Und schon waren sie dann auch wieder weg. Die Hose wurde wieder raufgezogen 🙂

Um den Mittag rum war ich auf dem Berg Puig de Sant Salvador (510 m). Ursprünglich war Sant Salvador ein Kloster welches im Jahre 1342 erbaut wurde. Heute beinhaltet es ein Restaurant sowie Zimmer welche vermietet werden. Eine Kirche befindet sich ebenfalls noch in diesem Komplex welche übrigens sehr schön ist. Das eine Foto zeigt die Weitsicht welche man vom Puig de Sant Salvador hat.

Am Nachmittag kletterte ich dann wieder mal auf Klippen rum. Komme mir manchmal vor wie ein Steinbock. Heute war ich ziemlich mutig aber immer noch vorsichtig 🙂 Das Foto Fels mit Loch zeigt den Arch Es Pontas. Den wollte ich halt aus verschiedenen Winkeln ablichten. Darum war etwas klettern angesagt. Arch Es Pontas

Bevor ich zurück fuhr wollte ich mal endlich noch eine schöne Mühle finden welche man auch gut fotografieren kann. Denn dies ist gar nicht so einfach. Oft sind die in Privatgeländen und umgeben von hohen Zäunen oder man kann nicht anhalten. In der Nähe von Campos hat es unzählige Windmühlen. Doch gut zu fotografieren gab es leider nichts. Tja, da hatte ich bis jetzt kein Glück was gescheites zu finden. Mal schauen was der letzte Tag noch bringt.

Morgen geht es nochmals in den Nordwesten, also in die Berge. Doch morgen Freitag bleibe ich im Nordwesten nicht wie am Sonntag, als ich bis zum Nordosten rüber gefahren bin.

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